Ich zeige dir jetzt den golden Schlüssel zum vollen Klang deiner Stimme!

Den Schlüssel, den Redner brauchen, um stimmlich nicht abzupfeifen.

Gut – warum er golden ist?

Weil Gold in diesen Zeiten immer noch als stabile Wertanlage gilt.

Um dein persönliches Stimmgold zu schöpfen, kannst du hervorragend  Yoga, oder besser gesagt ein paar Weisheiten des Yogas anwenden.

WARUM gerade YOGA und kein Fußball?

Yoga ist uralt. Es gehört zu den ältesten Übungssystem der Welt, welches heute noch praktiziert und verfeinert wird. Man schätzt, dass Yoga zwischen 800 v.Chr. und 200 n.Chr. die wichtigsten klassischen Yoga Schriften wie Upanishaden, Bhagavad Gita und Yoga Sutra niedergeschrieben wurden.

Laut Mythologie wurde Yoga früher von Menschen aller Gesellschaftsschichten praktiziert – diese Zeit wird als „Goldene Zeit“ bezeichnet.

Und das sind wir wieder beim GOLD!

Dein Stimmgold!

Für die einen ist Yoga nichts weiter als ein populärer Freizeitsport –

Einer der die Yoga Weisheiten auch heute  für sich und andere positv einzusetzen weiß ist der indische Yogi, Mystiker und Bestsellerautor Jaggi Vasudev besser bekannt als Sadhguru:

Yoga bedeutet, perfekt abgestimmt zu sein.

Körper, Geist und Seele sind absoluter Harmonie”

Da  deine Stimme deine Emotionen und Resonanzen transportiert, wäre es doch wirklich ein Knaller, wenn du deinen Körper, Geist und deine Seele bestmöglich in Harmonie bringen kannst. Vermutlich ist dir schon aufgefallen, deine Stimme schöner klingt, wenn du besser gelaunt bist.

Wie du jetzt deine Stimmknoten lösen und leicht und locker ein/e Stimmyogi wirst erfährst du hier. 5 Yoga-Weißheiten, die sich positiv auf deine Stimme auswirken:

1. Nutze “A- U- M” – den Urklang zum Stabilisieren:

Durchschnittlich sprichst du 16.000 Wörter am Tag!

Ganz schön viel, oder?

Ein Körperteil ist dabei ganz entscheidend: Unsere Zunge!

Sie ermöglicht erst, dass wir Buchstaben formen und diese zu Wörtern zusammenfügen können. Wenn unsere Zunge nicht mehr mitarbeiten würde, bleiben nur noch diese 3 Klänge übrig, die wir auch ohne sprechen könnten.

A – U – M

Die Kombination von A, U und M nennt man im Yoga den Ursprungsklang. Dieser hat einen besonderen Effekt. Wenn du tief einatmest, danach ausatmend einen Klang auf A formst und die Vibration im Oberkörper spürst, beginnt schon deine Stabilisierung.

Wer schon einmal Yoga ausprobiert hat oder es vielleicht sogar regelmäßig praktiziert, hat die Erfahrung gemacht, wie mit jedem AUM der Körper mehr vibriert und man den Fluss der Energie spürt. Der Klang versetzt das gesamte Fasziennetz des Körpers in Schwingung und reinigt und klärt den Raum, in dem er erklingt. Die Vibration, die durch den nasalen Klang des mmm entsteht, hat eine positive Wirkung auf das Gehirn und soll regenerierend auf das Herz wirken sowie die Herzkohärenz stärken.

2. Pranayama-Übungen

Es gibt keine einzige perfekte Stimme, aber dafür ist jede Stimme einzigartig.

Deine optimale Tonhöhe ist, in der du ohne Anstrengungen sprechen und singen kannst. Wenn du mit Druck versuchst, über oder unter dieser Tonhöhe zu sprechen, verursacht dies eine Belastung für deinen Stimmapparat. Heiserkeit, Schmerzen könnten die Folge sein.

Mit sogenannten Pranayama-Übungen im Yoga kannst du deine natürliche Tonhöhe trainieren. Diese Übungen gepaart mit der Yogaatmung stärkt nicht nur deine Lungen und fördern die Sauerstoffversorgung, sondern sie trainieren ebenfalls das Zwerchfell für das Sprechen in großen Räumen und kräftigen Gesang.

3. Körperspannung mit Asanas

Gute Körperspannung sorgt für guten Klang. Dabei kann die Luft tief in den Brustkorb, Bauch, Rücken und die Flanken einströmen und dadurch werden die Töne vom ganzen Körper getragen. Andererseits bedeutet dies, dass Verspannungen und Fehlhaltungen die Atmung blockieren und somit verhindern, dass klare und kräftige Töne erzeugt werden. Besonders gut eignen sich Asanas, die den Brustkorb öffnen wie beispielsweise Bhujangasana, Matsyasana oder Ardha Matsyendrasana.

 4. Prana für eine bessere Stimme

Im Yoga gilt die Weisheit, dass Prana besonderen Einfluss auf deine Stimme hat. Wenn deine Prana im Fluss ist, überzeugst du dein Publikum. Deine Energie kannst du sehr gut mit der 3-Chakra-Methode des Stimmtrainings üben.

Die Methode verbindet Bauch, Herz und Kehle miteinander und ist folgendermaßen aufgebaut:

  • Aus dem Bauchchakra kommt die Energie, die du zum Sprechen benötigst. Diese lässt sich mit einer tiefen Bauchatmung
  • Im Herzchakra ist das Zentrum der Emotionen, insbesondere von Freude und Liebe. Wenn Du dieses Chakra benutzt legst Du automatisch Emotionen in Deine Stimme und sorgst so für eine spannende Atmosphäre.
  • Das Kehlchakra ist ein wichtiger Bestandteil, um das Prana weiterzuleiten. Hier solltest Du den Mund weiter als sonst öffnen und Worte klar formulieren.

5.  Schweigen für eine bessere Stimme

Beim Stimmtraining und auch im Yoga gibt einen ganz wichtigen Aspekt:

das Schweigen (Mauna).

Wenn wir die Stimm-Mute-Taste drücken und einfach mal still sind, kann sich nicht nur deine Stimme erholen, sondern es wirkt sich positiv auf unseren Körper aus.

Wir kommen zur Ruhe und geben unserem Körper und Geist die Gelegenheit, sich zu zentrieren und auf das Ursprüngliche zu besinnen. Durch diese Harmonisierung erhält deine Stimme mehr Prana und je regelmäßiger du Mauna hältst, desto positiver wirkt sich dies auf deine Stimme aus.

Diese Weisheiten sind nur einige von vielen aus dem Yoga, mit denen du deine Stimme trainieren und verbessern kannst. Am wichtigsten ist dabei, es einfach mal auszuprobieren. Wenn du an meinen WARM-up  für deine Stimme interessiert bist, dann hol dir meinen Kurs:

Sei deine Stimme!